Liturgische Dienste

Das Zweite Vatikanische Konzil (1962-65) betont, dass alle Gläubigen, durch Taufe und Firmung zum gemeinsamen Priestertum geweiht, sich gemäß der je eigenen Berufung am Dienst Christi beteiligen (vgl. Lumen Gentium 10). Der Gottesdienst ist deshalb Feier der ganzen Gemeinde (vgl. Sacrosanctum Concilium 26) - dabei können die Gemeindemitglieder einzelne liturgische Dienste im Gottesdienst übernehmen, z.B. als. . .
• Ministrant:innen
• Lektor:innen,
• Kommunionhelfer:innen,
• Wort-Gottes-Feier-Leiter:innen,
• Kantor:innen,
• Organist:innen und Chorleiter:innen,
• Mesner:innen.
Wer einen liturgischen Dienst ausübt, trägt dazu bei, dass die gottesdienstliche Feier wirklich Begegnung zwischen Gott und Mensch sein kann. Melden Sie sich gerne im Pfarrbüro, wenn Sie einen Dienst übernehmen möchten!

Leitfaden zu den Liturgischen Diensten

Blumenschmuck

In St. Johannes wird der Altar meist mit einem IKEBANA-Gesteck geschmückt. Das gelingt z.B. schon mit drei Blumen und einem Zweig. IKEBANA stammt aus dem Japanischen und heißt: IKE = stellen, stecken, anordnen / BANA = Blume, Pflanze, Pflanzenteil - frei übersetzt: die Kunst der lebendigen Blüte. Das Ziel von IKEBANA ist: Blumen so anzuordnen, dass sie in ihrer Gestalt zur Geltung gebracht werden.

Irene Sauer (Ikebana-Meisterin; Stuttgarter Ikebana-Schule e.V. - “shin eigetsu shofu ryu”)

Eindrücke aus der Welt des liturgischen Blumenschmucks